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Das Verbundvorhaben "Events" hatte das Ziel, Konzepte für eine attraktive, umwelt- und sozialverträgliche Verkehrsgestaltung im Bereich von Großveranstaltungen (Events) zu entwickeln und erproben.
Die An- und Abreise zum und vom Event sollte besser mit dem Event verknüpft werden. Durch neue Angebotskonzepte sollten An- und Abreise und das Event selbst zu einem Gesamterlebnis werden.
Die Konzeption von en als Teil des Events erforderte einen multidisziplinären Ansatz. Der Projektverbund integrierte zehn wissenschaftliche Perspektiven, die eng aufeinander bezogen zusammengearbeitet haben:
- Verkehrsplanung,
- Stadtökologie,
- Verkehrstechnik,
- Verkehrspsychologie,
- Verkehrsökonomie
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- Ergonomie,
- Raumforschung,
- Verkehrssoziologie,
- Implementationsforschung,
- Marketing
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Diese verschiedenen Disziplinen wurden im Projekt von insgesamt acht Partnern abgedeckt. Außerdem wurde für die Erarbeitung umsetzungsfähiger Konzepte mit weiteren Praxispartnern, z.B. Reiseveranstaltern, Verkehrsunternehmen, Eventveranstaltern und lokale Gebietskörperschaften, kooperiert.
Das Projekt hat das Ziel verfolgt, durch einen multidisziplinären Forschungsansatz Konzepte zur An- und Abreise zu und von Events entwickelt werden, die
- den Erholungs-
und Erlebniswert des Events erhöhen,
- nachhaltige
Wachstumschancen für Eventverkehre ermöglichen und
- die ökologischen
und volkswirtschaftlichen Belastungen des Verkehrs minimieren.
Die Forschungsschwerpunkte des Projekts "Events" lagen einerseits auf der Erarbeitung eines besseren Verständnisses von Motivationen und Strukturen der Eventteilnahme und des dazugehörigen Verkehrsverhaltens und andererseits auf der Entwicklung neuer Lösungsansätze für Infrastrukturen und Reiseketten.
Dazu gehören:
- Systematisierung
von Event-Veranstaltungen,
- Szenarien
zur Beschreibung künftiger Event- bzw. Freizeitverkehre,
- Konzeption
der An- und Abreise als Teil des Freizeit-Events,
- Umlenkungseffekte
zugunsten umweltverträglicher Verkehrsangebote,
- freizeitgemäße
Gestaltung öffentlicher Verkehrssysteme,
- integrative
Optimierung der gesamten Reisekette,
- Schaffung
neuer Arbeitsplätze in der Freizeitbranche und
- Verbesserung
des Erholungs- und Freizeitwerts von Event-Veranstaltungen.
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